UT12

Feinde trifft man meist in kleinen Gruppen an, bei denen man das Feuer immer auf eine Einheit nach der anderen konzentrieren sollte, damit die feindliche Feuerkraft schnell schwindet. Interessanterweise kommen dann aber kaum noch Feinde herbei. Retten Sie den Kommandeur. Wehren Sie sie jedoch erst mal nur ab und sichern Sie sich noch die Ölquelle im Südosten. Attackieren Sie zunächst Produktionsgebäude und führen Sie am besten auch noch von Süden her Einheiten heran. Man könnte nun versuchen mit allen Truppen zunächst den Fluss zu überqueren und dann nach Süden vorzurücken, da dieser Weg auf der östlichen Seite versperrt ist, würde dabei jedoch von den herbeieilenden „Symmetrikern“ attackiert werden, was dann nur zu einem ineffizienten Kampf führt!

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Setzen Sie dann unbedingt jeden gewonnenen Tropfen Öl schnell in weitere Einheiten oder Verteidigungsanlagen um nach Westen hin eher Gebäude und nach Süden hin reichen eigentlich meist einige Einheitendenn der Feind wird gerade im Westen bald einige fette Angriffe starten. Eine fast lächerlich einfache Mission. Zusätzlich errichtet man direkt am Posten einen Bohrturmauch wenn aus dieser Quelle nicht viel zu holen ist. Die Angriffe aus nördlicher Richtung sind eher schwächer aber auch nicht zu verachten, so dass man hier am besten erst mal nur mobile Einheiten postiert, die schnell zum feindlichen Bohrturm vorrücken, aber auch im Süden aushelfen können. Die einzelnen Einheiten der beiden Seiten besitzen jeweils verschiedene Stärken und Schwächen, wodurch sie im Jknd möglichst verschiedene taktische Einsatzzwecke seitens knkd Spielers erhalten sollten. ,knd Sie den Kommandeur. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.

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Führen Sie dann nach und nach weitere Einheiten heran und bringen Sie den Öltransport mit weiteren Tankwagen und Kraftwerken so richtig in Schwung. Dort trifft man noch einen zweiten kleineren Trupp. Sichern Sie diese für sich und bringen Sie dann hier weitere Verstärkungen heran.

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Dahinter attackiert man dann direkt den Bohrturm und zieht dann seine Einheiten etwas zurück. Am anderen Ufer wartet der Späher in der nordwestlichen Ecke.

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Neumann Screenshot A. Direkt nach dem Start errichtet man nach Süden hin ein Kraftwerk und die restlichen Gebäude mehr nach Norden, aber weiterhin auf dem Plateau. Attackieren Sie daher nach Möglichkeit auch noch von Süden her. Ob dabei dann Feinde auf die östliche Seite kommen ist egal, Hauptsache am Ende kknv alle vernichtet und man selbst steht nicht plötzlich komplett ohne Einheiten dar!

Das hört sich dann aber natürlich leichter an als es ist, denn durch die hohe Frequenz der Angriffe ist man hier eigentlich ständig in Bedrängnis. Den feindlichen Posten muss man dann möglichst in einem Rutsch vernichten, denn allein die meist relativ starke Verteidigung durch Einheiten wird sonst schnell wiederhergestellt und man muss quasi wieder bei Null anfangen. Die erste Mission ist natürlich noch alles kknv als anspruchsvoll.

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Nervig war der Fehler vor allem, da die nicht lesbare Datei dann im Spielverlauf das Laden einer Kkbd unmöglich gemacht hat, so dass allein von der CD her kein weiterspielen mehr möglich war. Zuletzt gilt es dann noch das ausgetrocknete Flussbett im nördlichen Kartenteil von Feinden zu säubern. Die beiden Quellen im Süden müssen erst einmal jedoch reichen und sollten daher mit drei oder vier Tankern angefahren werden.

Den Späher sollte man dann auch möglichst schnell wieder nach oben beordern.

Überlebende

Mit diesen kämpft man sich dann Richtung Osten vor, wo man noch einige Verteidigungseinrichtungen erledigen muss, doch kknc man dem Feind erst mal die primäre Ölquelle entrissen hat, wird dieser nur noch recht wenige Einheiten produzieren, so dass man sich selbst ganz auf die eigene Offensive konzentrieren und daher auch die Ölquellen im weiterem Umfeld der eigenen Basis sichern kann.

Einige male erhält man dabei Verstärkung was auch dringend nötig ist, da der Feind recht massiv attackiert. Erledigen Sie die ersten Verteidigungstürme und vernichten Sie dann das erste Kraftwerk.

Die Ölquelle im Westen und direkt südöstlich der Basis liefern dann genug Öl um eine stattliche Truppe aufzubauen.

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Die Hauptangriffe erfolgen aus südlicher Richtungwo die Nachschublinie verläuft. Weiter westlich wird der Konvoi dann nur noch kmnd wenig Widerstand finden, da man alsbald auch den eigenen Posten erreicht hat, wo man notfalls noch einige Truppen zum verteidigen ausheben kann….

Erneut eine eigentlich recht einfache Mission. Kümmern Sie sich erst mal darum in Richtung Süden ein zweites Kraftwerk zu errichten, damit nicht alle Tanker an einem kollidieren und man recht bald einen ordentlichen Geldfluss zusammen bekommt.

Krush, Kill ’n’ Destroy

Retten Sie den Kommandeur. Dazu braucht man dringend ein Forschungsgebäude, wo man dann den Vorposten aufwertet, so dass man bessere Infanteristen und Verteidigungstürme bauen kann.

Dort attackiert man zuerst den Bohrturm und stellt dann seine Truppe für einen breiten Angriff auf die dahinter liegende Basis auf. Im Osten wird man dabei nur ganz selten attackiert, so dass man hier nur wenige Truppen abstellen muss.

Die Handlung spielt in einer fernen postapokalyptischen Zukunft. Mit etwas Glück bei der Schlacht und geschickter Koordinierung der Einheiten sollte das dann aber auch kein Problem sein. Einige Luftangriffe auf wichtige Gebäude und weitere Attacken sollten den Gegner dann alsbald iknd die Knie zwingen….

An Infanteristen sind die Flammenwerfer sehr mknd, sollten aber auch unbedingt von normalen Schützen unterstützt werden, da Erstere sonst zu schnell von den Feindesmassen platt gemacht werden.

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Bauen Sie nun im Vorposten zahlreiche Infanteristen k,nd attackieren Sie dann den Verteidigungsturm südlich des Vorpostens. Vernichten Sie dazu nur den Turm an der rechten Seite und attackieren Sie dann das nahe Kraftwerkwas den Feind deutlich aus dem Konzept bringt. Zuletzt gilt es die Anlage am südlichen Rand zu schleifen. Ziehen Sie dann nach Westen kkn. Bringen Sie weitere Truppen heran und attackieren Sie die Basis, die zwar recht gut verteidigt ist, aber Ihrer Übermacht dann trotzdem nicht lange standhalten wird!